12.06_15_GISA_kleinDie GISA GmbH in Halle  ist das, was man ein Erfolgsunternehmen aus der Region nennt. Der IT-Dienstleister mit Hauptsitz in der Saalestadt beschäftigt deutschlandweit an fünf Standorten etwa 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu Ihrem Kerngeschäft gehören Prozess- und IT-Beratung, die Entwicklung von innovativen IT-Lösungen und das Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse oder der gesamten IT-Infrastruktur.

Dabei genießt das Unternehmen in der Branche einen guten Ruf nicht nur für sein technisches Know-how, sondern auch für die familienfreundlichen und fairen Arbeitsbedingungen. „Arbeit soll Spaß machen, anspruchsvoll und herausfordernd sein und in einem  angenehmen Arbeitsklima stattfinden“, erläutert GISA-Geschäftsführer Stephan Drescher die Firmenphilosophie. Dazu gehört nicht nur die Entwicklung von persönlichen Entwicklungsperspektiven, sondern auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Eine familienfreundliche Unternehmenskultur ist für uns ganz wichtig“, ergänzt GISA-Geschäftsführer Michael Krüger. „Wir wollen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese beiden wichtigen Teile ihres Lebens gut unter einen Hut bekommen.“ Für dieses Engagement trägt die GISA das Zertifikat „audit berufundfamilie“. 2012 wurde das Unternehmen zudem als „European IT Workplace of the year“ ausgezeichnet.

12.06_09_Oldtimertreffen_kleinDer Sonntag bescherte Magdeburg nicht nur schönstes Sommerwetter, sondern auch die 4.Ohre-Classic. Hier trafen sich die Oldtimer-Freunde der Region, um ihre gehegten und gepflegten Schätze auszufahren und über deren Erhalt zu fachsimpeln - Benzingespräche eben. Start war in Wolmirstedt.

Mit von der Partie waren auch SPD-Fraktionschefin Katrin Budde und Landesverkehrsminister Thomas Webel, die sich einen babyblauen Wartburg "teilten". "Das war ein wirklich schönes Erlebnis", erfreute sich Katrin Budde des Wetters und der Autos. "Vor allem, wenn das Wetter so gut mitspielt. Einer der Zwischenstopps war an der Magdeburger Sternbrücke, wo sich die Oldtimer in voller Pracht präsentierten. "Es ist schon beeindruckend, mit welcher Liebe fürs Detail die Wagen erhalten werden", sagte Budde. Am Ende kamen alle Teilnehmer wohlbehalten in Barleben an. Ein guter Tag für Benzingespräche.

SPD_Budde_Katrin_640x640Gärten sind das älteste Kulturgut der Menschheit. Auch heute prägen sie mit der Kleingartenkultur das Gesicht unserer Städte und Gemeinden „Kleingärten sind unverzichtbarer Bestandteil kommunalen Lebens“, wie es der Deutsche Städtetag in seinen Leitlinien zur nachhaltigen Entwicklung des Kleingartenwesens feststellt. Dabei stellt insbesondere die demografische Entwicklung das Kleingartenwesen vor große Probleme. So ist damit zu rechnen, dass die Anzahl der Kleingärten in Sachsen-Anhalt von derzeit 116.000 auf ca. 85.000 im Jahr 2020 sinken wird.

Die SPD-Landtagsfraktion hatte daher heute nach zu einem Werkstattgespräch nach Magdeburg eingeladen. Thema war die zukunftsfähige Entwicklung des Kleingartenwesens in Sachsen-Anhalt. Gekommen waren neben über 100 Gartenfreunden Dietmar Kuck, Präsident des Landesverbandes der Gartenfreunde Sachsen-Anhalt e.V., Jürgen Leindecker, Landesgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt, und Michael Wolf, Oberbürgermeister der Stadt Altenburg.

IMG_6941Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat gestern ihren Gesetzentwurf für das umstrittene Betreuungsgeld zur vorgelegt. Danach sollen ab 1. Januar 2013 die Eltern von Kindern im zweiten Lebensjahr ein Betreuungsgeld von 100 Euro monatlich erhalten, wenn sie kein staatlich gefördertes Betreuungsangebot in einer Kita oder bei einer Tagesmutter in Anspruch nehmen. Ab 2014 soll dann das Betreuungsgeld auch für Kinder im dritten Lebensjahr gezahlt werden. Der Betrag wird dann für alle auf 150 Euro monatlich angehoben.

Das Betreuungsgeld soll auch dann ausbezahlt werden, wenn die Mutter berufstätig ist und Großeltern, Verwandte oder Freunde das Kind betreuen oder wenn wegen plötzlicher Erkrankung der Betreuungsperson eine vorübergehende Betreuung in einer Kita notwendig ist. Hartz-IV- oder Sozialhilfeempfängern kommen nicht in den Genuss des Betreuungsgeldes.

Dazu erklärte Katrin Budde, SPD-Landesvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „Das Betreuungsgeld ist völlig unsinnig. Es kostet jährlich fast 2 Milliarden Euro. Diese Mittel fehlen für den bundesweiten Ausbau von dringend benötigten Kita-Plätzen.  Statt Eltern ein zusätzliches Taschengeld auszuzahlen, müssen wir die Infrastruktur für Kinder ausbauen. Das ist eine nachhaltige Familien- und Bildungspolitik, von der alle Kinder profitieren würden.

SPD_Budde_Katrin_640x640Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Andre Schröder hat heute den geplanten Nachtragshaushalt als „kein Ruhmesblatt des Finanzministeriums“ bezeichnet. In dem Nachtragshaushalt soll unter anderem die Kofinanzierung der EU-Mittel für das Schulsanierungsprogramm STARK III durch Landesmittel gesichert werden.


Dazu erklärte Katrin Budde, SPD-Landesvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „Es ist sehr wohl ein Ruhmesblatt für das Land, flächendeckend viele Schulen und Kindertagesstätten im Land zu sanieren. Das ist von vorn bis hinten ein SPD-Projekt, ein erfolgreiches, wie sich nicht erst seit heute abzeichnet. Insofern kann ich den Frust der CDU gerade nach dem letzten Wochenende ein bisschen verstehen. Aber Missgunst ist kaum ein guter Ratgeber in der Politik.