AWO-logoKatrin Budde war heute auf die 6. AWO-Landeskonferenz in Freyburg (Unstrut) eingeladen, um als SPD-Landesvorsitzende ein Grußwort an die Delegierten zu halten:

Ich freue mich, heute hier sein zu dürfen. Einmal natürlich als langjähriges AWO-Mitglied. Und einmal als SPD-Landesvorsitzende, ist doch die AWO – und das kann man ohne Übertreibung so sagen – ein Kind der SPD und damit der Sozialdemokratie bis heute in besonderer Weise verbunden.

Als Marie Juchacz am 13. Dezember 1919 die AWO als „Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt in der SPD“ gegründet hatte, war das eine ganz praktische Reaktion auf die Erfordernisse der damaligen Zeit. Der erste Weltkrieg hatte gerade den armen Bevölkerungsschichten Not und Elend gebracht. Arbeitslosigkeit und Hunger waren an der Tagesordnung. Die AWO richtete Nähstuben, Mittagstische, Werkstätten zur Selbsthilfe und Beratungsstellen ein. Das war Wohlfahrtsarbeit noch dem menschlichen und sozialen Motto „Wir organisieren Hilfe für die, die sich nicht selbst helfen können.“

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SPD-Landes- und Fraktionschefin Katrin Budde und der innenpolitische Sprecher der Fraktion Rüdiger Erben besuchten am Freitag die Dienststelle der Landesbereitschaftspolizei in Magdeburg.

„Wir wissen, dass unsere Polizei in einem oftmals schwierigen Umfeld eine Fülle von wichtigen Aufgaben bewältigen muss", freute sich Katrin Budde über die Einladung. "Direkt vor Ort kann man sich immer am besten über die Situation informieren.“

Ein Programmpunkt war dabei die Besichtigung der Dienstfahrzeuge. Hier zeigen Polizeidirektor Eberhard Welz (r.) und Hauptkommissar Dirk Körber Katrin Budde und Rüdiger Erben die Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei.

12.04_27_1-MaiDie Gewerkschaften haben den Tag der Arbeit 2012 unter das Motto „Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit“ gestellt haben. Das ist unser gemeinsames Ziel.

In vielen Ländern Europas werden unter dem Vorwand der Krise Eingriffe in die Tarifautonomie vorgenommen und Gewerkschaften werden geschwächt. Insbesondere die südeuropäischen Länder befinden sich in einem Teufelskreis aus Rezession, unsozialen Sparprogrammen, steigender Arbeitslosigkeit, sinkenden Steuereinnahmen und in der Folge weiter wachsendem staatlichem Defizit. Die schwarz-gelbe Bundesregierung forciert diese Entsolidarisierung.

12.04_22_Budde_Buckau_putzt_sich_kleinManege frei für ein neues Stück Magdeburger Kultur! SPD-Landes- und Fraktionschefin Katrin Budde besuchte am Samstag das Zirkusmuseum an der Karl-Schmidt-Straße im Stadtteil Buckau. Anlass: die feierliche Eröffnung eines neuen Teiles der deutschlandweit einmaligen Sammlung. „Ich bin ein großer Fan des Museums“, sagt Katrin Budde, „deshalb war ich schon ganz gespannt auf die neuen Schätze.“

Museumsleiter Gerhard Mette ließ sich auch nicht lange bitten und führte seine rund 120 Eröffnungsgäste persönlich durch die erweiterte Ausstellung. „Die rund 10 000 neuen Exponate stammen aus dem Preetzer Zirkusmuseum, das kürzlich geschlossen wurde“, erklärte Mette. „Jetzt haben die wertvollen Stücke eine neue Heimat in einem gesonderten Gebäude auf unserem Gelände gefunden. Insgesamt können wir nun auf etwa 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche über 50 000 Objekte zeigen und sind damit das größte Zirkusmuseum deutschlandweit.“

12.04_22_Budde_Zirkusmuseum_kleinBlauer Himmel und Sonnenschein. Für das große Aufräumen hätte das Wetter nicht schöner sein können. Unter dem Motto „Buckau putzt sich“ machten viele Bürgerinnen und Bürger ihren Stadtteil am Samstag fit für den Frühling.

SPD-Landes- und Fraktionschefin Katrin Budde besuchte die Buckauer, informierte sich über die Entwicklung des alten Magdeburger Arbeiterviertels und legte gleich Hand an. Gemeinsam mit Gastwirt Marcel Guderjahn bepflanze sie im Hof des Hauses Gaertnerstraße 1 Blumenkästen.

„Jedes Mal, wenn ich hier her komme, ist Buckau wieder etwas schöner und interessanter geworden“, freut sich Katrin Budde. „Buckau ist für mich eines der besten Beispiele, wie bürgerschaftliches Engagement einen Stadtteil mit Leben erfüllen und ihm eine ganz eigene Identität geben kann.“